#18 – … und der verschwundene Schatz

Zwischen dem tanzenden Teufel und dem Aztekenschwert war doch noch was… Genau – ein unscheinbarer Fall, nein zwei Fälle, über Japaner und Gnome, die anscheinend nichts miteinander zu tun haben und die ein paar Fragen aufwerfen. Unter anderem nämlich: Kleinod oder Trash? Immerhin stammt die Geschichte noch aus der Feder des Godfathers Arthur. In ihrer gewohnt unbedarften Art nähern sich die drei Podcaster Hörspiel und Buch….

Hier die beiden Cover zum Vergleich!
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6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Yeah, neue Folge! Gleich angehört und es war wie immer sehr unterhaltsam 🙂 Folge 22 ist auf jeden Fall in einer Sache bemerkenswert: Bei den Asiaten / Japanern gibt es keinen Klischee-Akzent wie: „Abell es gefällt mill … siehst du meine Zigallette … geschmolzen für immell velloleln … vellnichtellt!“ etc. und das waren nur die Beispiele die mir spontan einfallen. Dafür konzentriert man sich diesmal auf das Ehren-Klischee.
    Mag ja sein, dass die Story nicht soo stark ist, aber die Atmosphäre, die Sprecher und die Musik sind mir wichtiger als die Geschichten.

    Das mit dem Borderline-Pummelchen ist schon interessant! In Lebensgefahr begeben um geistig fit zu bleiben… während Peter „geistig völlig durchdreht“. Heutzutage ist Justus ja empathischer. Aber damals gab es echt so einige Situationen die man mal diagnostizieren müsste – macht doch darüber mal ne Sonderfolge 😉 Hat der „jüngste Ex-Star der Welt“ Baby Fatso eine Persönlichkeitsstörung, die ihn und andere in Lebensgefahr bringt? Definitiv ja!

    Hanno hat Recht: Peter Pasetti sagt tatsächlich sowas wie „Polloraid“.

    Gruß, Tobi

  2. So, weil mein Kommentar bei Youtube irgendwie nicht will, dann versuche ich es mal hier:
    Erst mal danke für eine der älteren Folgen – irgendwie machen die (mir) mehr Spaß, weil da nicht nur der Kindheitsfaktor mitschwingt, sondern auch gerne mal das 80er Feeling (Polaroid!) heraufbeschwört.

    Meine Kindheitssicht auf die Folge ist grandios: Mystery, Schatz, Bankraub – einfach Weltklasse. Und das ganze in diesem Schmelztigel Rocky Beach, wo es ja nur so vor „Zigeunern“, Japanern, Liliputanern, divenhaften Filmstars und anderen interessanten Gruppierungen wimmelt. Und mittendrin unser geliebter Wanderverein 😀

    Meine Erwachsenensicht ist ein wenig ernüchternder: Gerade die Hsp Folge leidet unter den 2 Handlungssträngen. Das ganze wird dann durch Justus nicht nachvollziehbare Blitzeingebungen aufgelöst. Hinzu kommen noch die ziemlich blassen Charaktäre. Vor allem die kinderartig Axtschwingenden Gnome sind irgendwie ein wenig dämlich. Der ganze Gürtelpart ist nur Mittel zum Zweck zur ÜBerleitung zum Tunnelüberfall. Dieser hätte auch gut und gerne alleine dastehen können. Mit ein paar geschickten Füllkapiteln und ein paar mehr falschen Fährten hätte das ausgereicht.

    Kennt Ihr eigentlich die Sherlock Holmes Geschichte „Die Liga der Rothaarigen“? – glaube Robert Arthur war großer ACD Fan – anders kann ich mir ein paar ÜBerschneidungen nicht erklären. Gerade hier ist die Geschichte eigentlich fast ein Abbild.

    Jetzt heisst es wieder warten, bis ihr die nächste Folge rausbringt. Ich würde mich ja über irgendwas beklopptes aus der BJHW Ära freuen, wie zB Schatz im Bergsee, eine der dämlichsten Folgen überhaupt aus meiner Sicht. Aber, noch habt ihr ja eine riesige Auswahl vor euch.

    Eins noch: Ich finde es gut, dass ihr 2 Stunden als Grenze habt – mehr wäre vermutlich zu viel Abschweifung.

    • Tausend Dank für Deine ausführliche und konstruktive Rückmeldung – Und Danke für den Tip mit „Die Liga der Rothaarigen“, das sagt mir nämlich spontan noch nix:)

      • Ich kann sie dir gerne kurz zusammenfassen wenn du magst – ist wahrlich nicht eine der besten Geschichten:

        Alter Mann kommt zu SH und beauftragt ihn, in einer Betrugssache zu ermitteln. Ihm wurde nämlich sein Wochenlohn nicht gezahlt.
        Holmes mault rum, nimmt sich dann des Falles an. Alter Mann berichtet, dass sein junger Mitarbeiter ihn auf eine Zeitungsannonce aufmerksam gemacht hat, wo jemand einen rothaarigen Mann sucht für eine Tätigkeit bei der Liga der Rothaarigen. Alter Mann geht zum „Casting“ (btw. sowas haben wir bei den drei ??? auch zwei mal: Katzenkuscheltier Schau und Piratengeschichten Casting)
        Beim Casting wird der alte Mann zu seiner Überraschung unter einer Vielzahl der Bewerber erwählt. Sein Job ist ist ab dann, im Büro der Liga der Rothaarigen von 9 to 5 rumzusitzen und als symbolische Tätigkeit die encyclopedia Brittania abzuschreiben. Der Junge Mitarbeiter von Ihm kümmert sich zu Hause um das eigentliche Geschäft des alten.
        Das ganze funktionierte eine Weile, bis er plötzlich seinen Lohn nicht mehr bekam. Holmes ermittelt mit Watson. Der alte Mann lebt in einer (Achtung!!!) ärmlichen Gegend und nichts deutet auf etwas spektakuläres hin. Sherlock Jonas kommt dann irgendwann die Erkenntnis, dass jedes Ding zwei Seiten hat, und stellt fest, dass die Gegend zur anderen Seite hin, gar nicht mehr so ärmlich ist, und sich dort eine „tataaa“ Bank befindet.
        Long Story short: Hier wurde „Mr Agawam“ einfach aus dem Haus gelockt, damit sein junger Mitarbeiter samt Komplize in Ruhe buddeln konnte. Liga der Rothaarigen gibts natürlich nicht, das Casting war gefakt.
        Und hier erneut der Zirkelschluss zu den drei ??? Klingelt es bei dir auch, Sebastian?
        gefaktes Casting mit feststehendem „Sieger“, weglocken um zu buddeln/suchen? Herzlich willkommen Mr Evans, Salzwassersam und der Rote Pirat!!!
        (das ist mir echt eben erst live beim Schreiben aufgefallen, als ich meine andere Theorie aufzeigen wollte)

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