# 35 – und das Narbengesicht

Jede und jeder kennt den Anfang vom Narbengesicht. Aber wer erinnert sich noch an die „Bekannte“ des Wachmanns? Und wieviele sind schon weggedöst, bevor es zum Betriebshof der Pacific States Spedition geht? Wir wollen wissen, was Narbengesicht eigentlich für ne Folge ist und ob es sich um die B-Ware der Klassiker handelt. Daneben geht es um das komplizierte Verhältnis zwischen Jung und Alt im Wechsel der Generationen und allerlei anderes Abschweifendes.

Shownotes:

Der Unterschied zwischen den Auflagen
(und hier auch gleich eine Fehlerkorrektur: Stefan´s Angaben beziehen sich wirklich auf die erste Auflage und nicht auf die fünfte – wie er irrtümlich erzählt hat. Das kommt daher, dass er die erste als E-Book gelesen hat, während er in der 5. in Papierform nur rumgeblättert hat.)


Sportboot von Oli Schulz


13 Replies to “# 35 – und das Narbengesicht”

    • Stefan

      Lieber Professor,
      nach Ansicht muss ich – selbst wenn ich es nicht wollen würde – Recht geben. Es ist detaillierter und ausführlicher! Danke!
      Stefan

    • Phabtom der Oper

      Ich fand die Folge wieder mal sehr gelungen, nur als ich um mir die Folge wieder anzuhören, die Liste geöffnet habe ist mir aufgefallen das die hinteren Hörspiele eine Nummer zwischen 900 und 1000 haben ä. Warum?

  1. TK

    Wenn Ihr wollt, nehme ich Euch mal mit in meinem Sportboot!
    Ich habe den Podcast gehört, also fantastisch, ihr habt es bestimmt nicht nötig Banken auszurauben.
    Meine heutige unnütze Erkenntnis: „Narbengesicht“ und „Scarface“ (Al Pacino) sind beide von 1983. Ein „Spätfilm“ geeignet für Sprachunterricht aus dem Fernsehen. Nur ich glaube, die Waffen sind dort keine Kochlöffel.

    Wir fahren bald mit dem Boot!
    macht was Schönes, Gruß Tobi

  2. Masmiseim

    Narbengesicht – war für mich irgendwie eine Folge, die ich total gerne gehört habe.
    Aber nun rein in die Folge:
    Wie üblich eine tolle Besprechung, allerdings hat Stefan irgendwie Defizite bei seinem sozialarbeiterischen Können in Bezug auf Aggression in seiner Sicht auf Bonestall:
    Wenn man nämlich Aggression mit Wut gleichsetzt, dann ist es ja so, dass Wut aus Angst entsteht – das heißt, dass Stefan vermutlich Angst vor Bonestall hat – vermutlich ein Kindheitstrauma 😀
    Ich empfehle daher, wenn der Lockdown vorbei ist, einen Besuch im Wenezoo – vielleicht bringen ihn Wenezolaner auf heiterere Gedanken..

    Justus´ Besuch bei den De Nicolas hat mich übrigens jetzt im Rückblick geschockt. Nicht nur, dass er wie selbstverständlich zum Besten gibt: Das ist Frau De Nicola, sie hat Wachträume“, sondern auch dass das offensichtlich etwas reales ist. Viel Schlimmer noch, am Ende ist es ja auch wirklich so, dass sie in die Zukunft sehen kann.

    Ansonsten ist es mal wieder so, dass kein Mensch weiß, wie Justus auf die ganze Aufklärung gekommen ist. Aber vielleicht hat er auch so Träume wie Frau De Nicola sr.

    Das soll es jetzt von mir gewesen sein: Haltet die Ohren steif, und haltet Abstand (Soundqualität fand ich hier übrigens sehr gut)
    Wünsche ein den Umständen entsprechendes Weihnachtsfest in diesem verrückten Jahr 2020 und natürlich dass ihr gesund bleibt.
    Und wenn alles gut läuft, könnt ihr vielleicht im Sommer mit nem Sportboot fahren 😀

    • Stefan

      Das mit der Wut kommt mir bekannt vor – deshalb glaube ich es mal…
      und zu den sozialarbeiterischen Defiziten antworte ich frei nach Erich Fried: „Ein Sozialarbeiter, der nichts weiter ist als ein Sozialarbeiter, ist kein Sozialarbeiter….“

  3. Uli

    Mich beeindruckt beim Narbengesicht immer wieder der Break der Musik zwischen der Bushaltestelle und der Szene in der Zentrale: Die Flucht durch den Regen wird durch ein panisches Crescendo des Orchesters beendet, dann kommt ein kurzes Oboenbrummen, um dann ohne Übergang mit einem entspannten Bohn-Stück zur Zentrale bei bestem Wetter zu schwenken – gran-di-os! Stimmung erzeugen hatte die Körting schon immer drauf.

    Und wo wir gerade beim Auflagenvergleich sind, noch mal kurz zum Visitenkartenvorlesen – bei meiner Ausgabe (gekauft bei Release in den frühen 80ern bei Photo Dingens in Aachen für 6,95DM) versucht Hitfield die „???“ explizit auszusprechen, Steffen wirkt da so, als würde er den Text prima vista lesen und klingt so ein bisschen wie Hannibal Lector beim Seifeschnuppern: Pfft-Pfft-Pfft.
    Wurde das am End‘ bei der Neuauflage weggeminningert? Ihr habt die Stelle explizit besprochen und hättet es erwähnt, wenn das bei der neuen Abmischung (Frevel!) noch dabei wäre. Das finde ich immerhin interessant!

  4. Dr. Brandon

    Liebes Team,

    Ich hab die Folge wie immer ziemlich gut analysiert, es gibt natürlich immer Sachen die einem persönlich auffallen:
    Zum einen die Szene wo Bonstell sagt er wohne im..! Dolphin Court, Als ob das ein feststehender allseits bekannter Begriff sei..etc….
    Überhaupt ist das Hörspiel in der Tat durch diese wahnsinnigen Kürzungen noch
    viel surrealer als das Buch..
    Der wirklich großartige Pinkas Braun muss noch im Besonderen gelobt werden (bedrohte Ranch)..
    Ich fand es gerade sehr gut das die alte Miss Denicola Wachträume hat und auch sehr gut, dass dieses bis zum Schluss unaufgeklärt bleibt und offen bleibt.. ich bin eben auch ein sehr großer Fan der alten mystic Folgen..
    Ansonsten freue ich mich schon auf eure Besprechung von Skateboardfieber. Hab die Folge vorhin noch mal gehört deswegen. Sehr lohnenswert glaube ich zu besprechen wäre auch noch drei Vorschläge: der Geist des Goldgräbers, Höhenangst (unbedingt..)oder
    Der Feuerteufel..
    Beste Grüße aus Berlin
    wünscht
    Dr. Brandon

    • Sebastian

      Danke fürs Feedback! Ich liebe ja ebenfalls die alten „Mystikfolgen“, aber eben gerade auch, weil die drei Detektive am Ende den Spuk entlarven können. Spannend auf jeden Fall, dass das Rätsel um Mrs.Denicola ungelöst bleibt:) Und wenn Du auf gruselige Klassiker stehst, sind wir sehr auf Deine Ideen zum „Skateboardfieber“ gespannt:)
      Liebe Grüße, Sebastian

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